„Epigenetische Darmkrebs-Diagnostik“

15:00 bis 18:00 Uhr
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Berlin
Erobern Sie mit uns die nächste Dimension der klinischen Diagnostik. Die epigenetische Diagnostik analysiert chemische Modifikationen (meist DNA-Methylierung) am Erbgut, um indirekt Genaktivitäten zu bestimmen. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten (Krebs), der Bestimmung des biologischen Alters und der Überwachung von Lebensstileinflüssen.

 

Die Analyse basiert oft auf der Untersuchung zellfreier DNA in Blutproben oder anderen leicht zugänglichem Probenmaterial wie Schleimabstriche oder Stuhlproben. Folgen Sie uns bitte und diskutieren Sie gern mit unserem Gastredner die neuen Möglichkeiten in der Biomedizin.

Das Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien (LIFIS e.V.) und DNA24.net -webportal for DNA technology  laden nach einer kurzen Pause zur vierten Veranstaltung dieser neuen Workshop-Serie ein, welche sich mit den aktuellen Technologien zur Durchführung von Omics-Studien für Forschung und Diagnostik beschäftigt. Nach dem erfolgreichen Start im Oktober 2025 mit bisher drei Workshops zu den Themen „Whole Genome Sequencing“ , „Darmmikrobiom“ und „Spatial Transcriptomics“ ist es uns eine Freude den nächsten Workshop zu dem Thema

 „Epigenetische Darmkrebs-Diagnostik“ 

  • am 12. März 2026, 15 bis 18 Uhr
  • Vortragstitel: „ Können epigenetische Stuhlteste die Darmkrebsvorsorge revolutionieren?” 
  • Referent: Dr. Julian Kamhieh-Milz
  • CEO und Gründer, DHS - Diagnostic HealthCare Solutions GmbH
  • Adresse:  Berlin, exakter Tagunsort wird noch bekannt gegeben!

gemeinsam mit DHS-Diagnostic Healthcare Solutions, einem Marktführer in Deutschland auf dem Gebiet der epigenetischen Darmkrebs-Diagnostik, durchführen zu können.

Das Ziel dieser Omics-Symposien ist es, Interessierten und Experten die derzeit umfassendsten und praxisrelevantesten Entwicklungen im Bereich der Multi-Omics vorzustellen. Dabei soll die Plattformen bzw. Methoden mit dem vielfältigsten Anwendungsspektrum und der damit verbundenen höchsten Genauigkeit und Reproduzierbarkeit für den Routineeinsatz ermittelt werden.

Jeder Workshop beginnt mit einer kurzen Vorstellung der Gesamtidee durch den Symposiumsorganisator  und einem allgemeinen Einführungsvortrag zum Themenschwerpunkt. Danach wird ein Vertreter (vorzugsweise vom Premium-Partner) einen Plenarvortrag über die bestehende Technologieentwicklung mit all ihren Anwendungsmöglichkeiten für die Biomedizin halten. Neben den datentechnischen, methodischen und ausstattungsbezogenen Aspekten der zukünftigen Laborarbeit werden auch räumliche und netzwerkbezogene Anforderungen als zukünftige Laborentitäten behandelt. Mögliche folgende Referenten oder die anschließende Diskussion orientiert sich an der Plenarvorlesung und bewertet die vorgestellten Daten. Hierbei sollen analoge technologische Entwicklungen oder Vorgehensweisen präsentiert werden, wobei dabei insbesondere auf die Vorteile, weiteren Anwendungsbereiche und die Grenzen der eigenen oder anderer Plattformen eingangen werden soll.

Ziel dieser Symposien ist es, den aktuellen Stand der Technik für jeden OMICS-Bereich in Forschung und Diagnostik zu ermitteln.

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