Antragswerkstatt mit Meet&Apply „Nächste Generation medizinischer Sensorik“
Mit der neuen Förderrichtlinie zu „Disruptiven Ansätzen für die nächste Generation medizinischer Sensorik“ fördert der BMFTR gezielt die Erforschung, Entwicklung und Erprobung potenziell disruptiver und innovativer Sensorik für die Medizintechnik mit hoher Markt- und Versorgungsrelevanz und normgerechten Qualitätsstandards.
Förderberechtigt sind:
- Hochschulen
- außeruniversitäre Einrichtungen
- Start-ups, KMU und Großunternehmen
- Krankenhäuser
- Verbände/NPOs
Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, die Details der neuen Förderrichtlinie kennenzulernen, eigene Arbeiten und Ideen kurz zu präsentieren und Konsortien bei der Suche nach weiteren Partnern und in der Antragsgestaltung unterstützen. Falls Ihre Idee nicht in ein Konsortium einfließt, können wir über andere geeignete Fördermöglichkeiten informieren.
Fragen an den Projektträger sammeln wir gern bereits im Vorfeld der Veranstaltung. Senden Sie diese gern bis zum 27. März an Sarah Schulze.

Programm
- 09:45 Uhr - Einlass & Registrierung
- 10:00 Uhr - Begrüßung
Kurze Vorstellung von Berlin Partner, Cluster Optik und Gesundheitswirtschaft - 10:15 Uhr - Vorstellung BMBF-Richtlinie und Q&A
Dr. Sandra Paschkowsky, VDI TZ, Fachbereich Kommunikationssysteme, Mensch-Technik-Interaktion, Gesundheit - 11:00 Uhr - Kurzvorstellung der Teilnehmenden
Profile, Expertisen, Projektidee, Gesuche - ab 12:00 Uhr - Offenes Netzwerken
- 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung
Meet & Apply
Im Anschluss an die Informationsveranstaltung bieten wir allen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich, Ihre Expertise und Projektideen in der Runde vorzustellen.
Senden Sie dazu bitte den Steckbrief (Template s. unten) ausgefüllt bis zum 27. März an Flavia Kruse. Veranstaltungssprache ist Deutsch. Beiträge können auch auf Englisch stattfinden.
Mit Zusendung des Steckbriefes willigen Sie automatisch ein, dass wir diesen nach der Veranstaltung allen Teilnehmenden zur Verfügung stellen.
Fördercall
Der neue Call adressiert Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu disruptiver medizinischer Sensorik mit hoher Markt- und Versorgungsrelevanz.
Im Mittelpunkt steht die Messung klinisch relevanter Biomarker am oder im menschlichen Körper. Gefragt sind radikale technologische Neuerungen, z. B. Miniaturisierung, biokompatible und bioresorbierbare Materialien, energieautarke Systeme, multimodale Erfassung sowie die Verknüpfung von Sensorik, Edge-KI und Medizintechnik.
Bestehende Verfahren der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Nachsorge sollen erheblich und nachweislich verbessert oder neue Anwendungen bis zu einem Prototyp weiterentwickelt und unter realen Bedingungen getestet werden. Die Projekte müssen eine realistische Marktperspektive aufweisen.
Die geplanten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten können als Einzel- und Verbundprojekte (max. 36 Monate) in 2 Modulen eingereicht werden:
- Modul A: Anwendungsorientierte Einzel- und Verbundvorhaben
- Modul B: Begleitprojekt zur Nutzung von Netzwerkpotentialen und Schaffung von Synergien zwischen geförderten Projektvorhaben
Das Auswahlverfahren erfolgt zweistufig. Projektskizzen sind in der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 27. April 2026 um 12 Uhr im elektronischen Antragsportale einzureichen.
Weitere Informationen finden Sie hier.