Roboter, Daten, KI: Was moderne Automatisierung für den Life-Science-Mittelstand leistet
Robotik sorgt für Qualität, lückenlose Rückverfolgbarkeit und die dringend benötigte Entlastung bei Fachkräftemangel. Die Vernetzung der Anlagen und die Auswertung ihrer Daten machen Produktion planbar, Wartung vorausschauend und Qualitätsabweichungen früh sichtbar.
Genau an dieser Schnittstelle setzt dieses Werkstattgespräch an:
KUKA und die Konzerntochter Device Insight zeigen anhand konkreter Anwendungsbeispiele, wo zukunftsfähige, cyberresiliente Automatisierung, vernetzte Anlagen und KI in der Life-Science & Pharma-Produktion realen Nutzen stiften, vom Reinraum-Handling über die Rückverfolgbarkeit bis zur vorausschauenden Wartung.
Relevanz für die Cluster-Unternehmen:
- Reinraum-taugliche und zukunftsfähige Robotik & Handling – zertifizierte Roboter für sterile Wirkstoffe, präzises Kommissionieren und kontaminationsfreie Verpackung; auch für kleine Losgrößen und häufige Produktwechsel
- Autonome Intralogistik – mobile Roboter für Materialzuführung und Probentransport in Produktion und Labor, rückverfolgbar und sicher integriert
- Von der Anlage zur Erkenntnis – Maschinen- und Prozessdaten in Echtzeit sichtbar machen: OEE, Qualität und Energie; Reports in Minuten statt Tagen
- Qualität & Traceability – Qualitätsabweichungen früh erkennen statt erst im Endtest; lückenlose Chargen-Rückverfolgbarkeit
- Vorausschauender Service – Remote-Diagnose und Predictive Maintenance, damit teure Anlagen weniger ungeplant stehen
Sprecher:
- Christoph Galle, device-insight
- Björn Hacker, KUKA
Auch eine online-Teilnahme ist möglich, sprechen Sie uns an!
Im Rahmen des Life Science Cluster Managements der Stadt wird die Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee, Tee und leichtem Frühstück gegeben.
Eine Anmeldung ist jetzt möglich! Die Teilnahme ist kostenfrei.