Sozialraum Digital - Souveränität in der digitalen Welt

NH Collection Berlin Mitte
10:30 bis 18:00
NH Collection Berlin Mitte

Friedrichstrasse 96,

10117 Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Freitag, den 15.06.2017, laden die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW), der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg e.V.), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die Innovation Health Partners GmbH (IHP) zur Veranstaltung "Sozialraum Digital - Chancen und Herausforderungen für ein Miteinander im digitalen Zeitalter" ein.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und die Teilnehmeranzahl begrenzt. Wir bitten Sie daher um eine zeitnahe Anmeldung bzw. Information, falls Sie nicht teilnehmen können, damit wir gegebenenfalls andere interessierte Personen einladen können. Für die Anmeldung nutzen Sie bitte den folgenden Link:
www.bagfw.de/2018-anmeldeformular-sozialraum-digital/
 

Die Digitalisierung stellt einen gesellschaftlichen Faktor dar, dessen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Elementare Aspekte, die über Teilhabe oder Exklusion durch Digitalisierung entscheiden, sind der Zugang zu digitalen Tools und die Kompetenz zur Nutzung der Tools. Dieses gilt sowohl für die Nutzer/innen wie auch für die Anbieter und ihre Mitarbeitenden – besonders im sozialen Bereich. Insofern kommt der Frage nach einer souveränen Nutzung digitaler Angebote  eine entscheidende Bedeutung zu. Dies gilt insbesondere auch für ältere Menschen.

 Zu diesem Thema soll die Veranstaltung den Fachaustausch von Experten/innen aus der Zivilgesellschaft, der Sozial- und der IT-Wirtschaft sowie von Politik und Verwaltung befördern und Anregungen für die Weiterentwicklung einer sozialen Digitalisierung entwickeln. Dabei kommt der Frage nach Souveränität der Nutzer/innen eine Schlüsselbedeutung zu. Ziel ist es, gemeinsam zu diskutieren, an welchen Stellen die Digitalisierung im Sozialraum einer nutzer/innenorientierten Weiterentwicklungen bedarf und welche Herausforderungen gemeinsam angepackt werden müssen, damit die Digitalisierung souveräne Teilhabe fördert und nicht zu neuer Exklusion führt.