beta_meet: Digitaler Reifegrad der GKVen: Stand, Stolpersteine und Strategien. Wie als Kasse die Chancen in der Versorgung nutzen?

Web-Seminar
15:00 bis 17:30
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Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie zum Digitalen Reifegrad der GKVen | Panel u.a. mit BMG und gematik. Für Vertreter:innen der GKVen.

Zu diesem Event

Die ePA-Roadmap 2.0 / 3.0 ist gesetzt, und auch die Telematikinfrastruktur erhält mit der TI 2.0 eine Rundumerneuerung – Arena und Wettkampffelder nehmen Gestalt an. Die regulatorischen Rahmenbedingungen ermöglichen die Auswertung von Sozialdaten zur Unterbreitung individueller Versorgungsleistungen, auf dem Weg dorthin haben die gesetzlichen Krankenkassen mit Hürden zu kämpfen.

Sind also die GKVen in der Lage, diese vom Gesetzgeber vorgedachten neuen Optionsräume auch zu nutzen? – Welche Hürden konkret stellen sich bei der Gestaltung digitaler Versorgungsprodukte in den Weg? Wie sieht die GKV-Perspektive aus, wo sehen sie Integrationspotenziale? Und schließlich: Wie können Best-Practice-Beispiele für digitale Versorgungsstrategien und -produkte bzw. -lösungen aussehen?

Messung und Vergleich des Digitalen Reifegrades der GKVen geben hier einen Anhaltspunkt, wie es um die technischen Voraussetzungen bestellt ist. Im Rahmen einer deutschlandweiten Mixed-Methods-Studie (quantitative und qualitative Befragung über Fragebogen und explorative Interviews von Verantwortlichen für Digitalisierung und Versorgung in Krankenkeassen) gewinnen wir aufschlussreiche Erkenntnisse zu weiteren Stolpersteinen und bewährten Vorgehensweisen. Einige der Studienergebnisse möchten wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen eines hybriden beta_meets diskutieren.

Wir freuen uns, dass wir für diese Veranstaltungen Sophia Matenaar vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für einen Impuls-Vortrag gewinnen konnten. Gemeinsam wollen wir in den Dialog treten und unter anderem folgende Fragen beleuchten:

  • Was sind die beabsichtigten Möglichkeiten des Gesetzgebers auch jenseits der "Pflicht", wie werden die Chancen durch die Kassen bisher genutzt?
  • Ist der digitale Reifegrad der GKVen überhaupt ausgereift genug, um das Zielbild umzusetzen?
  • Was bereitet bei der Entwicklung von digitalen Versorgungsprodukten und -lösungen darüber hinaus Schwierigkeiten?
  • Was braucht es, damit Versorgungsverbesserung in der nächsten Legislaturperiode noch besser gelingen kann?

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