Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Ernährung
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Franz Josef Lünne
Bild: Franz Josef Lünne

AOK Berlin- Brandenburg
Repräsentant des Vorstandes

Potsdamer Str. 20
14513 Teltow

Tel. (0331) 2772-31685
Fax (0331) 2772-31682
Mobil (0170) 225-1690
E-mail: FranzJosef.Luenne@bb.aok.de

Homepage: www.aok.de/bb

Rolf D. Müller
Bild: Rolf D. Müller

AOK Berlin - Die Gesundheitskasse
Vorstandsvorsitzender a.D.

Wittenauer Straße 257
13469 Berlin

Tel. (030) 403 979 64
Fax (030) 403 979 65
E-mail:mueller(at)healthcapital.de

Prof. Dr. Stefan N. Willich
Bild: Prof. Dr. Stefan N. Willich

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und
Gesundheitsökonomie

Postadresse:
Charité CCM,
10098 Berlin

Tel. (030) 450-529002
Fax (030) 450-529902
E-mail:stefan.willich(at)charite.de

Homepage: www.charite.de/epidemiologie

Themenschwerpunkte

- Prof. Stock
- Hr. Lünne
- Hr. Müller
- Hr. Glahn
- Hr. Janz

Projekte und Aktionen

Webportal und Atlas zur medizinischen Rehabilitation

Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Prof. Benjamin-Immanuel Hoff haben heute in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg das Internetportal www.rehaatlas.de und den „Atlas zur medizinischen Rehabilitation in Berlin und Brandenburg“ vorgestellt.

Die Publikationen bieten umfangreiche Informationen zu den ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen der Region.  

So enthalten Portal und Atlas Informationen, welche Wege in die Rehabilitation führen, wer die Kosten der Behandlung übernimmt und für welche Krankheitsbilder welche Rehabilitationseinrichtungen in Frage kommen. Außerdem präsentieren sich die 66 Einrichtungen detailliert mit ihren Angeboten und Kontaktdaten. Sowohl das Webportal als auch der Atlas wurden gemeinsam durch das Netzwerk Gesundheitswirtschaft / HealthCapital Berlin Brandenburg, die Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. und den Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e.V. erarbeitet.

Zur vollständigen Presseinformation

Zum Webportal www.rehaatlas.de

Download der Printversion

Bestellung: Die gedruckte Version des Reha-Atlasses können Sie unter 030 - 46302-539 oder info(at)healthcapital.de bestellen.

Vorstellung „Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg“

Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Wirtschafts- und Frauen-Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt haben heute mit Prof. Stock und Prof. Willich von der Charité Berlin in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg den Atlas und das Internetportal zu Präventionsangeboten der Region Berlin Brandenburg vorgestellt.

Unter dem Titel „Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg“ führt die vollständig überarbeitete und erweiterte zweite Auflage des Atlasses zusammen mit dem neuen Portal http://healthcapital.de/fileadmin/healthCapital/bilder/galerien/external_link_new_window.gif www.praeventionsatlas.de für die Region Berlin Brandenburg über 170 Gesundheitsangebote und mehr als 300 Anbieter auf. Ein wichtiges Auswahlkriterium der Angebote war, dass die Kosten durch die Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen werden.

Schwerpunkt der vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft herausgegebenen Publikationen bilden die Bereiche Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention.

Die Publikationen erscheinen im Rahmen des Handlungsfelds 9 „Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Ernährung“ des Masterplans „Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg“.

Pressemitteilung

Download des Atlasses

Geleitwort Prof. Stock

Geleitwort der Autoren

Workshop "Gesund und selbstbestimmt im Alter"

Zu den zentralen Herausforderungen für die Gesundheitswirtschaft zählt die Versorgung eines wachsenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Ziel muss es ein, Selbständigkeit und Lebensqualität so lange und so weit wie möglich zu erhalten und zu unterstützen.

Inwieweit solche Angebote tatsächlich Nutzen stiften, d. h. zum Erhalt von Gesundheit, Lebensqualität und Selbständigkeit beitragen, hängt neben ihrer praktischen Funktionalität ganz wesentlich davon ab, inwieweit sie die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe treffen. Dies gilt für klassische Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung genauso wie für moderne technische Assistenzsysteme.

Vor diesem Hintergrund fand am 30. März 2011 im Magnus Haus in Berlin ein ganztägiger Workshop statt. Mit 90 Gästen wurden Projekte und Aufgaben aus den Feldern der Sport & Bewegung, der Ernährung und der häuslichen Umgebung diskutiert. 

Program

Tagungsunterlagen:

Begrüßung
Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock

Aktiv im Alter – Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter
Dr. Niki Schmitt
zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung, Freiburg

Sport und Bewegung im Alter – eine kommunikative Herausforderung
Karin Marquardt
Landessportbund Brandenburg

Sport und Bewegung im Alter – Anforderungen aus medizinischer Sicht
(Zusammenfassung)
Dr. Jürgen Wismach
Berliner Sportärztebund e.V., Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer centrovital

Anforderungen an die Ernährung im Alter: Qualitätsstandards für Essen auf Rädern (Zusammenfassung - weitere Informationen finden Sie hier)
Dr. Margit Bölts
Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Nutzergerechte Telematikdienste am Beispiel des Projektes „Connected Living"
Andreas Rieger
Director of Competence Center Next Generation Services TU Berlin

Projektvorstellung: Schichtarbeit und Gesundheit - Ansätze für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Aktuell sind etwa 15 Prozent der arbeitstätigen Bevölkerung in einer Form von Schichtarbeit beschäftigt. Diese Zahl steigt stetig an und führt damit zu einer Zunahme der mit der Schichtarbeit einhergehenden gesundheitlichen Risiken.

Um systematisch Faktoren identifizieren zu können, die in diesem Zusammenhang die Gesundheit negativ oder auch positiv beeinflussen, haben die BGF GmbH und die SOMNICO GmbH im Auftrag des Netzwerks HealthCapital Berlin Brandenburg eine umfangreiche Analyse erarbeitet, die auf Befragungen in Betrieben in Kombination mit Messungen zur Schlafqualität basiert. Diese Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die organisatorischen Abläufe in Betrieben anpassen zu können, um Belastungen zu reduzieren.

Die Ergebnisse des Pilotprojekts wurden am 1. November 2010 im Langenbeck Virchow Haus mit 60 Gästen vorgestellt. Den an der Untersuchung beteiligten Partnern, der AOK Berlin-Brandenburg, der Deutschen Bahn AG und der Charité gebührt unser Dank.

- Studie zum Download (PDF 7MB)
- Anhang I zur Studie
- Anhang II zur Studie

- Präsentation Herr Gerd Westermeyer BGF
- Präsentation Herr Ingo Fietze Somnico / Charité

- Programm

Länderübergreifenden Gesundheitsbericht 2009

Im Rahmen des Handlungsfeldes 9 stellt HealthCaptial die Aktualisierung des länderübergreifenden Gesundheitsberichts vor. Der neue länderübergreifende Gesundheitsbericht gibt einen repräsentativen Überblick über krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit in der Wirtschaft der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg. Mit der Zusammenführung von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung über Kassen- und über Ländergrenzen hinweg eröffnet das Gesundheitsnetzwerk HealthCapital neue Sichtweisen auf die gesundheitliche Situation der Arbeitnehmer in Berlin und Brandenburg. Neben der branchenspezifischen Analyse und der Betrachtung einzelner Krankheitsbilder können nun auch regionale Fragestellungen auf einer repräsentativen Datenbasis der BARMER Berlin-Brandenburg und der AOK in Berlin und in Brandenburg beantwortet werden.

Unter der Leitung der Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung mbH werden so die Auswirkungen des demographischen und technologischen Wandels sowie der globalen Wirtschaftsordnung in vielen Unternehmen deutlich.

Der Bericht kann über die AOK Berlin-Brandenburg und die Barmer GEK bezogen werden und steht als PDF Datei hier zum Download bereit.

Pressemitteilung zur Vorstellung des Berichts am 06. Januar 2010

Medienberichte:

Mehr Krankmeldungen trotz Krise
Berliner Zeitung - 07.01.2010

Pflegekräfte am häufigsten krank
Kommentar: Kränklich vereint
Neues Deutschland - 07.01.2010

Hoher Krankenstand in Berlin
TV Berlin - 06.01.2010

Der Rücken und die Psyche
Märkische Allgemeine - 06.10.2010

Frankfurter häufiger krank
Märkische Oder Zeitung - 06.01.2010

Öfter krank, weniger fit und immer gestresster
Tagesspiegel - 06.01.2010

Krankenstand in Berlin und Brandenburg steigt gegen Bundestrend
Adhoc News - 06.01.2010

Berliner und Brandenburger melden sich häufiger krank
Berlin Online / ddp - 06.01.2009

Besonders viele Kranke in Berlin und Brandenburg
Welt - 06.01.2009

Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg
Berliner Morgenpost - 06.01.2009

Präsentation "Rehabilitation in Berlin und Brandenburg" und Start des Reha Portals

Der Startschuß zur Internetseite www.atlas-rehabilitation.de fiel am Montag dem 22. Juni auf der Pressekonferenz zur Eröffnung des 1. medizinischen Reha-Kongresses Brandenburg in Potsdam.

Netzwerksprecher Prof. Dr. Günter Stock stellte den Atlas gemeinsam mit der Brandenburger Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler und Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Benjamin-Immanuel Hoff vor.

 

Mit der Internetseite können die 59 ambulanten und stationären Einrichtungen, die an dem Projekt teilgenommen haben, aktiv nach Fachgebiet, Krankheitsbild oder Entfernung durchsucht werden. Dazu erleichtern die Adressverzeichnisse durch Links und Email-Adressen die Kontaktaufnahme mit den beratenden Stellen.

 

Länderübergreifender Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg 2005 - 2007

HealthCapital und die Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung mbH stellen im Rahmen des Handlungsfeldes 9 den Länderübergreifenden Gesundheitsbericht 2005-2007 vor.

Der Bericht untersucht den Gesundheitsstatus der Bevölkerung in Berlin und Brandenburg anhand der Arbeitsunfähigkeitsdaten der pflichtversicherten Arbeitnehmer bei der AOK Berlin und der AOK Brandenburg .

Nach regionalen, soziodemographischen, diagnostischen sowie nach branchenspezifischen Merkmalen entsteht so ein Bild des Gesundheitsstatus der Region. Häufungen von Erkrankungen in den unterschiedlichen regionalen Zusammenhängen und branchenspezifischen Bereichen werden deutlich sichtbar.

So sind unter diagnostischen Merkmalen Krankheiten der Atemwege und der Lunge zwar der häufigste Grund für eine Arbeitsunfähigkeit in der Region, die längsten Ausfallzeiten werden dagegen von Erkrankungen des Skelett-Muskel-Systems verursacht.

Auf dem Vormarsch sind psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen, die besonders lange Ausfallzeiten mit sich bringen. Dies sind vor allem die sogenannte depressive Episode sowie Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen. In Berlin sind Erkrankungen dieser Art deutlich höher als in Brandenburg.

Mit seinen Erkenntnissen bietet der Bericht Ansätze für die gezielte Prävention, die betriebliche Gesundheitsförderung, sowie den Arbeitsschutz.

Pressekonferenz zur Vorstellung des Heftes "Gesundheitskurse in Berlin und Brandenburg" am 4. Dezember 2008

Die eigene Gesundheit rückt immer weiter in den Mittelpunkt unseres alltäglichen Lebens und immer mehr Berliner und Brandenburger nehmen sich der Verantwortung für den eigenen Körper an. Sportvereine, Volkshochschulen, Krankenkassen und viele weitere Stellen sind dafür die richtigen Ansprechpartner.
Zusammen mit der Charité, der AOK Brandenburg und der AOK Berlin hat das Handlungsfeld 9 "Gesundheitskurse in Berlin und Brandenburg - Ein Atlas zur Prävention" erstellt um den Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über die regionalen Gesundheitskurse zu bieten.

Am 4. Dezember 2008 stellten die Berliner Senatorin für Gesundheit Katrin Lompscher, die Brandenburger Ministerin Gesundheit Dagmar Ziegler, Netzwerksprecher Prof. Dr. Dr. Günter Stock und den Handlungsfeldbeauftragen Franz Josef Lünne, Rolf Dieter Müller und Prof. Dr. Stefan N. Willich den Atlas auf einer Pressekonferenz vor.


v.l. Prof. Dr. Stock, Prof. Dr. Willich, Senatorin Lompscher, Herr Trinogga (Moderation), Ministerin Ziegler, Herr Müller, Herr Lünne

Parlamentarischer Abend zum Thema Ernährung am 03.12.2008

Bereits zum zweiten Mal bot am 03.12.2008 das Masterplan-Handlungsfeld "Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Ernährung" einen Parlamentarischen Abend an. Thema dieses Mal: "Gesunde Ernährung". In den Beiträgen des Abends wurden Zahlen, Projekte und Handlungsempfehlungen von Akteuren aus dem Handlungsfeld präsentiert.

Workshopbericht vom 23.04.2008

Am 23. 04. 2008 trafen sich die Vertreter der Handlungsfeldes zu einem Workshop im Van der Valk Hotel in Berlin. Unter der Leitung der Beauftragten und der Anwesenheit des Staatssekretärs des Brandenburgischen Ministeriums Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Winfried Alber und dem Netzwerksprecher Prof. Günter Stock wurden die Projekte des Feldes vorgestellt.

Parlamentarischer Abend zum Präventionsgesetz am 15.11.2007

Am 15.11.07 fand in Berlin unter der Federführung der Handlungsfeldbeauftragten ein parlamentarischer Abend statt, zu dem folgende Dokumente heruntergeladen werden können:

Terminhinweise

09. Februar 2012 Wirksamkeit von Interventionen zur Verbesserung des Befindens und der psychischen Gesundheit im Alter Der Vortrag von Prof. Dr. Martin Pinquart findet am 09. Februar 2012 von 17:30 bis 19.00 Uhr im Raum 313 des DZA (3. OG) statt.

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06.02.2012
From Bench to Bedside: translationale Medizin in Berlin – Brandenburg
Prof. Dr. Walter Rosenthal, Vorstand Max-Delbrück-Centrum, Berlin
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