Save the date: Cross Cluster Workshop: Laborautomation

Innovationen entstehen zunehmend an den Schnittstellen zu anderen Technologiebereichen. Cross Innovation ist daher von immer stärker wachsender Bedeutung, um unterschiedlichste Expertisen zu bündeln. Es kommt dabei vor allem darauf an, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteuren voranzubringen, um voneinander zu hören, wo der Bedarf für Innovationen liegt und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit genutzt werden können.

Das Thema Laborautomation umfasst verschiedene Bereiche, u.a. Hardware- und Softwareentwicklung für Screening, Probenvorbereitung, Prozesssteuerung, Datenanalyse und Dokumentation. Weiterhin stellt sich zunehmend die Frage, welchen Einfluss künstliche Intelligenz auf zukünftige Entwicklungen haben wird. Im Rahmen dieses Workshops sollen Bedarfe von Anwendern aus Diagnostik, Bioanalytik und Bioprozesstechnik und entsprechende Lösungsansätze für die Automatisierung gegenüber gestellt werden. Ziel ist es, neue interdisziplinäre Ansätze für gemeinsame F&E-Vorhaben zu identifizieren.

Session I: One Size Fits all? – Automation im Großraumlabor
Zentrale und dezentrale Labore präsentieren ihre Sicht auf Automation: welche Vorteile ergeben sich daraus, welche Bedarfe bestehen? Diese sollen Anbietern von Systemlösungen gegenüber gestellt werden.
Session II: Maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Anwendungen
Insbesondere in Forschung und Entwicklung werden oft maßgeschneiderte Lösungen gesucht. Hier werden unterschiedliche Ansätze (u.a. Automatische Bildanalyse, Zellkulturtechnik, Robotiksysteme, Dokumentation, Wirkstoffscreening) aus Wissenschaft und Wirtschaft vorgestellt. Dabei werden jeweils Vorträge von Entwicklern und Anwendern gekoppelt, um rasch Ansätze für die (Weiter-)Entwicklung von Lösungen zu identifizieren.
Session III: Wohin geht die Reise – Automation zukünftig nur noch mit KI?
Die letzte Session widmet sich dem Ausblick mit Fokus auf Chancen (und Risiken) von KI.

Das Programm folgt in Kürze.