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Potsdam 18.02.2010 - Brandenburg will den Masterplan „Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg“ stärker nach vorn bringen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern in beiden Ländern weiter verbessern.

Gesundheitsstaatssekretär Dr. Daniel Rühmkorf hatte dazu gemeinsam mit seinen Kollegen aus den Ministerien Wirtschaft und Wissenschaft heute die Verantwortlichen für die einzelnen Handlungsschwerpunkte im Masterplan zum Erfahrungsaustausch nach Potsdam eingeladen. Eine qualitativ hochwertige gesundheitliche Versorgung braucht eine breit angelegte Vernetzung aller Akteure der Gesundheitswirtschaft. Unter diesem Begriff wird nicht nur „High-Tech“ verstanden. Teil davon sind auch alle Beschäftigten in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen.

„Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt, vertrauensvoll in der Gesundheitswirtschaft zusammenzuarbeiten und die Region Berlin-Brandenburg zu dem innovativen und leistungsstarken Zentrum der Gesundheitswirtschaft in Deutschland zu entwickeln“, betonte Rühmkorf. Das würde aber nicht im Selbstlauf geschehen, dazu bedarf es der Anstrengungen und des Engagements beider Seiten und aller Partner, hob Rühmkorf hervor.

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Das Netzwerk MOBKOM.NET lädt zur Auftaktveranstaltung des Anwenderzentrum 3 „Mobilität“ am 25. Februar 2010 ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,anläßlich der Eröffnung unseres MOBKOM-Anwenderzentrums 3 'Mobilität' laden wir Sie herzlich zu unserer Kick-Off Veranstaltung; ein. Die Veranstaltung findet am 25.02.2010 im fx Center Potsdam Babelsberg, in der August-Bebel-Str. 27 von 9:00 bis 18:00 Uhr,  statt. MOBKOM stellt dazu sein neues Anwenderzentrum 3 „Mobilität“ für die Zielbranchen Energie, Logistik, e-Health, Automotive, Facility Management, Aerospace sowie für allgemeine mobile Business-Lösungen vor.

Wir organisieren eine Permanentausstellung mit allen aktuellen Endgeräten und den Rahmen für ständige weitere Branchenveranstaltungen. Referenten und Beiträge zu diesem Thema zeigen Zukunftsfelder und Innovationen auf. Handlungsspielräume für den Technologietransfer; für nationale und internationale Projekte werden erkennbar.

Um nähere Informationen zu erhalten und die Agenda einzusehen oder sich anzumelden klicken Sie bitte hier.

Wir freuen uns auf Sie!

Jörg Lorenz
Vorstandsvorsitzender
MOBKOM.NET

Stephan Voss
Partner Account Manager
Solution Sales Vodafone NL Nord-Ost

Wirtschaftssenator Wolf reist nach Saudi-Arabien und in Emirate

Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, wird vom 24. bis 27. Januar 2010 die Emirate Dubai und Abu Dhabi sowie die saudische Hauptstadt Riad besuchen. Anlass sind der Berlin-Brandenburger Auftritt auf der Gesundheitsmesse Arab Health und weitere Wirtschaftsgespräche. Harald Wolf wird von Prof. Dr. Günter Stock, Sprecher des Netzwerkes HealthCapital Berlin-Brandenburg und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, sowie hochrangigen Repräsentanten von Vivantes, Biotronik, dem Deutschen Herzzentrum, aap, Centrovital, Medical Park AG, Maritim Hotels Berlin und der Berlin Tourismus Marketing GmbH begleitet.

Wirtschaftssenator Harald Wolf: „Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zählt zu den innovativsten und leistungsstärksten Zentren der Gesundheitswirtschaft in Deutschland und Europa. Unsere Unternehmen haben ein starkes Interesse an der Golfregion als Wirtschaftspartner, das ich politisch unterstütze. Meine Reise dient dazu, die in den vergangenen Jahren begonnenen Kontakte zu vertiefen und zu erweitern. Insbesondere die langjährigen Handelsbeziehungen einiger mitreisender Partner sollen durch meine Gespräche gestärkt und ausgebaut werden.“

Thema des Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstandes auf der Arab Health sind „kardiovaskuläre Erkrankungen“, eines der größten Gesundheitsprobleme auch in der Golfregion. Die Delegation aus der Hauptstadtregion stellt ein Fachkonsortium zum Schwerpunktthema dar, das ein übergreifendes Konzept als Paketlösung anbietet.

 „Wir haben uns vor 4 Jahren für die Gesundheitsregion entschieden, konzentriert den arabischen Raum in besonderer Weise zu beachten.“, so Prof. Dr. Stock. „Er bietet für den Export von Gesundheitsleistungen außergewöhnliche Chancen für die Berlin-Brandenburger Wirtschaft, vor allem für die Berliner Gesundheitsversorgung, wie Vivantes und Charité, und die ausgezeichneten Reha-Einrichtungen des Landes Brandenburg.“

Der inhaltliche Fokus der Berlin-Brandenburger Wirtschaftsdelegation erstreckt sich nicht nur auf die Kooperation im Bereich Gesundheitsversorgung, sondern bezieht Angebote zur Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Ausbildung für Gesundheitsberufe ein. Für den Wirtschaftssenator sind deshalb Gespräche mit den Gesundheitsministern der Vereinigten Arabischen Emirate und in Saudi-Arabien sowie Treffen mit den jeweiligen Ministern für Bildung und Hochschule vorgesehen. In Abu Dhabi steht zudem ein Gespräch mit S. E. Abdulla bin Mohamed AL MASAOOD, Vorsitzender des National Consultative Council, auf dem Programm. In Riad wird der Wirtschaftssenator mit Seiner Königlichen Hoheit Prinz SALMAN bin Abdulaziz, Gouverneur von Riad zusammen treffen.

Der Messeauftritt und die Delegationsreise sind gemeinsam von HealthCapital und der Berlin Partner GmbH organisiert worden.

„Die Gesundheitswirtschaft der Hauptstadtregion hat ein großes Innovations- und Wachstumspotenzial. Die Arab Health ist in diesem Bereich eine der bedeutendsten Messen und eine wichtige Präsentationsplattform für die Hauptstadtregion“, so René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH. „Gutes Marketing ist gerade in der Golf-Region wichtig. Daher transportiert auch unser neues Messedesign die Botschaft, dass Berlin ‚the place to be’ ist.“

Neues Analysetool für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland

Das Wirtschaftsinstitut WifOR ermöglicht mit dem Kompass, schnell und intuitiv auf die Daten der Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft zuzugreifen.
Dabei können diese sowohl bis in die einzelnen Zweige als auch bis auf Landkreisebene hinein dargestellt werden. 

Das Institut, das sich vom Lehrstuhl von Prof. Dr. Bert Rürup an der TU Darmstadt ausgegründet hat, führt für HealthCapital das jährliche Clustermonitoring Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg durch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wifor.de

Im Rahmen des Handlungsfeldes 9 stellt HealthCaptial die Aktualisierung des länderübergreifenden Gesundheitsberichts vor.

Der neue länderübergreifende Gesundheitsbericht gibt einen repräsentativen Überblick über krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit in der Wirtschaft der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg.

Mit der Zusammenführung von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung über Kassen- und über Ländergrenzen hinweg eröffnet das Gesundheitsnetzwerk HealthCapital neue Sichtweisen auf die gesundheitliche Situation der Arbeitnehmer in Berlin und Brandenburg. Neben der branchenspezifischen Analyse und der Betrachtung einzelner Krankheitsbilder können nun auch regionale Fragestellungen auf einer repräsentativen Datenbasis der BARMER Berlin-Brandenburg und der AOK in Berlin und in Brandenburg beantwortet werden.

Unter der Leitung der Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung mbH werden so die Auswirkungen des demographischen und technologischen Wandels sowie der globalen Wirtschaftsordnung in vielen Unternehmen deutlich.

Der Bericht kann über die AOK Berlin-Brandenburg und die Barmer GEK bezogen werden und steht als PDF Datei hier zum Download bereit.

Pressemitteilung zur Vorstellung des Berichts am 06. Januar 2010

Medienberichte:

Mehr Krankmeldungen trotz Krise
Berliner Zeitung - 07.01.2010

Pflegekräfte am häufigsten krank
Kommentar: Kränklich vereint
Neues Deutschland - 07.01.2010

Hoher Krankenstand in Berlin
TV Berlin - 06.01.2010

Der Rücken und die Psyche
Märkische Allgemeine - 06.10.2010

Frankfurter häufiger krank
Märkische Oder Zeitung - 06.01.2010

Öfter krank, weniger fit und immer gestresster
Tagesspiegel - 06.01.2010

Krankenstand in Berlin und Brandenburg steigt gegen Bundestrend
Adhoc News - 06.01.2010

Berliner und Brandenburger melden sich häufiger krank
Berlin Online / ddp - 06.01.2009

Besonders viele Kranke in Berlin und Brandenburg
Welt - 06.01.2009

Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg
Berliner Morgenpost - 06.01.2009

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