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Deutsche Adipositas-Gesellschaft versteht sich als eine Vereinigung von Wissenschaftlern und therapeutisch tätigen Experten, die sich diesem Krankheitsbild der Adipositas in besonderer Weise widmen. Aufgrund der wachsenden gesundheitspolitischen Bedeutung der Adipositas bemüht sich die Deutsche Adipositas-Gesellschaft seit Jahren verstärkt darum, in der Öffentlichkeit auf dieses Gesundheitsproblem hinzuweisen und die “Public Health”-Aspekte der Adipositas hervorzuheben
Adipsoitas Online ist das Informationsangebot des gemeinnützigen Vereins Hungrig-Online e.V., Erlangen zum Thema Adipositas (Fettleibigkeit) im Kindes- und Jugendalter.
In diesem Verein kommen Forscher aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen um Betroffene, Eltern und Experten über ihre Forschungen und Ergebnissen zu informieren
Der DAAB bemüht sich auf ihrer Webseite alle Fragen rund um Allergie und Asthma zu beantworten. Neben umfangreichen Informationen um die häufigsten auftretenden Allergien und Kreuzreaktionen sowie zu Asthmaauslösern und Kuren, geht die Seite auch auf Fragen der Ernährungsumstellung ein und bietet Individueller Beratungen an.
1989 als Verein konstituiert, ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft eine Selbsthilfeorganisation die sich gleichwohl um Patienten wie auch Angehörige kümmert.
Mit einer Vielzahl von Landesgruppen, Projekten (Das Alzheimer Telefon, Wohnen mit Alzheimer, etc. ) und Veranstaltungen ( Alzheimer Kongress) hat sich die Gesellschaft als eine der führenden Initiatoren und Sprecher für Betroffene etabliert.
Praktische Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen will die 2007 gegründete "Deutsche Demenz Stiftung - Vergissmeinnicht" leisten. Ihre Ziele sind, Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild der schweren Demenz zu erzeugen, Familien in ihrer schwierigen Situation zu unterstützen sowie geeignete Pflegeeinrichtungen für Demenzkranke schaffen.
Der Verein der Alzheimer Angehörigen hat mit den Forum eine Plattform zum Austausch für Patienten und Angehörige geschaffen. Betroffene finden hier Antworten zum Umgang mit Erkrankten, zu Therapien und Zuzahlungen der Kassen, Erfahrungsberichte, praktische Tipps uvm.
Dazu sind Online-Selbsthilfegruppen eingerichtet, die den Austausch untereinander fördern sollen.
Als eine wissenschaftliche Fachgesellschaft widmet sich die Deutsche Diabetes Gesellschaft der Erforschung und Behandlung von Diabetes mellitus. Zu ihren Zielen gehört der Entwurf von evidenzbasierten Leitlinen zur Behandlung in Diagnostik. Außerdem veranstaltet die Gesellschaft bundesweit kontinuierlich Kongresse und Sprechstunden und fördert wissenschaftliche Projekte.
Als Basis für interdisziplinäre Forschung um Beiträge zur Reduzierung der individuellen und gesellschaftlichen Belastung durch den Diabetes mellitus zu leisten versteht sich das Deutsche Diabetes-Zentrum.
Kern ist dabei die Vernetzung von molekularer und zellbiologischer Grundlagenforschung mit klinischen und epidemiologischen Forschungsansätzen.
Die Ziele sind die Verbesserung von Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus und seiner Komplikationen sowie die Verbesserung der epidemiologischen Datenlage in Deutschland ausgerichtet.
Dafür ist das Zentrum das deutsche Referenzzentrum und Ansprechpartner für alle Akteure im Gesundheitswesen sowie Patienten.
Als unabhängiges Diabetes Portal ging DiabSite im Jahr 2000 online und entwickelte sich bis heute zum umfangreichsten Informationsportal für Patienten. Das Ziel der BetreiberIn ist dazu beizutragen, dass jeder Diabetiker selbst Verantwortung für seine Krankheit übernehmen kann, dass die Experten mehr Verständnis für und Einblick in die Nöte der Menschen mit Diabetes erhalten und dass die breite Öffentlichkeit mehr und besser über die Gefahren der Volkskrankheit Diabetes informiert wird.
DiabSite wurde von Health on the Internet nach dem HONcode zertifiziert.
Fokus Ehrenamt vermittelt ehrenamtliche Mitarbeiter und ist spezialisiert auf Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, soziale Einrichtungen und Krankenhäuser.
Dazu berät das Unternehmen Projekt und Personal bezogen.
"Tina, was kosten die Kondome?" - dieser Spruch aus der Aufklärungskampagne ist mittlerweile wohl im allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Hinter dieser Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stecken aber mehr als markige Sprüche. Aktive Beratung, umfassende Aufklärung und regelmäßige Aktionen informieren über die Imunschwächekrankheit.
Die von Holger Pfister ins Leben gerufene Seite richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle anderen Interssierten. Ziel ist die Vermittlung von Erfahrungen und Therapien aus Sicht eines Betroffenen.
Die Seite ist durch Health on the Net und die Europäischen Union zertifiziert.
HIV-Symptome.de bietet Informationen zu den Themen: HIV und Aids Symptome sowie über die Krankheitsbilder selbst. Die Seite dient der Prävention und ist der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Insbesondere bieten sie den Besuchern informative Artikel rund um das HI Virus sowie die Möglichkeit in unserem Diskussionsforum über diverse relevante Themen zu diskutieren.
Das primäre Ziel des KompNet HIV/AIDS besteht darin, möglichst alle in Deutschland im Bereich HIV und AIDS vorhandenen Kompetenzen in einem gemeinsamen Forschungs- und Kommunikationsverbund zu bündeln.Medizinische und wissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen wesentlich sollen so rascher und effizienter aufgenommen und umgesetzt werden.
Das 1964 gegründete Deutsche Krebsforschungszentrum in der Helmholtzgesellschaft hat das Ziel, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu erforschen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen zu erfassen. Aus den Ergebnissen dieser grundlegenden Arbeiten sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie entwickelt werden.
Der Krebsinformationsdienst des DKFZ ermöglicht den Zugang zu den aktuellen, und qualitätsgeprüften Informationen und betreibt die Aufklärungsarbeit zur Diagnose, Behandlung und den Nebenerscheinungen einer Erkrankung. Dazu erteilt der Dienst auch Auskünfte für Beratungsstellen und Hilfsangebote.
Seit fast 35 Jahren fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Forschung, Prävention, Diagnose, Behandlung und Nachsorge. Patienten wird die Möglichkeit zur Beratung und Selbsthilfe gegeben und der Verein setzt sich auf sozialen und politischen Ebenen für die optimale Versorgung ein.
Das Studienportal des Deutsche Krebsgesellschaft e.V. ist ein Register abgeschlossener, laufender und beginnender Studien auf dem Feld der Krebsforschung. Über das Portal können Art der Forschung, Studiendaten (Ziele, Statistiken etc.), Ansprechpartner und Veröffentlichung abgerufen werden.
Die Dachdokumentation Krebs wertet seit 1983 die Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister in der Bundesrepublik Deutschland zusammenfassend und übergreifend aus. Diese zusammenfassende Auswertung der Daten aller Krebsregister in Deutschland bietet die Möglichkeit, Aussagen über die Krebshäufigkeit auch seltenerer Krebskrankheiten in Deutschland zu machen, regionale Besonderheiten in der Häufigkeit bestimmter Krebsformen festzustellen, aber auch zuverlässige Informationen als Grundlage von Entscheidungen der Gesundheitspolitik und für die Planung der Krebsforschung bereitzustellen.
"Die Deutsche Rheuma-Liga ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich. Seit der Gründung, im Jahre 1970, erhöhte sich die Zahl der Mitglieder nahezu auf eine viertel Million. Angebote der Hilfe und Selbsthilfe für die Betroffenen, die Aufklärung der Öffentlichkeit und die Vertretung der Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit sowie die Förderung von Forschung sind vorrangige Aufgaben der Organisation."
Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) ist eine gemeinnützige, medizinische Fachgesellschaft von Wissenschaftlern, deren Arbeit sich mit dem gesamten Bereich der Rheumatologie und dessen Entwicklung in Deutschland befasst.Die Ziele der DGRh sind der fachliche Austausch aus Forschung, Klinik und Praxis über die unterschiedlichen Formen des Rheumas sowie die Schulung von Ärzten und Patienten
Seit 1988 erforscht das DRFZ interdisziplinär und international rheumatische Erkrankungen. Heute zählt es zu den international führenden Instituten auf dem Gebiet der Immunologie, der experimentellen Rheumatologie und der Rheuma-Epidemiologie.
Das Netzwerk setzt sich aus den rheumatologischen Universtitätskliniken Berlin, Düsseldorf, Erlangen, Freiburg, Hannover und Lübeck sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum Berlin und der Arbeitsgemeinschaften regionaler kooperativer Rheumazentren (mehr als 110 Einrichtungen) zusammen. Es arbeitet an der Verbesserung der nationalen Versorgung und der Errichtung einer international konkurrenzfähigen Forschungslandschaft.
09. Februar 2012 Wirksamkeit von Interventionen zur Verbesserung des Befindens und der psychischen Gesundheit im Alter Der Vortrag von Prof. Dr. Martin Pinquart findet am 09. Februar 2012 von 17:30 bis 19.00 Uhr im Raum 313 des DZA (3. OG) statt.
06.02.2012
From Bench to Bedside: translationale Medizin in Berlin – Brandenburg
Prof. Dr. Walter Rosenthal, Vorstand Max-Delbrück-Centrum, Berlin
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