Hier können Sie unseren Newsletter "HealthCapital News" abonnieren.
TYPO3 Cumulus Flash tag cloud by TYPO3Macher (based on WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck) requires Flash Player 9 or better.

Ab sofort können sich Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen aus der Hauptstadtregion um die Innovationspreise Berlin Brandenburg 2012 bewerben. Bis zum 15. Juni können Bewerber/innen ihre Innovationen zum Wettbewerb einreichen.
Alle Informationen dazu gibt es unter
www.innovationspreis.de.
Bis zum Herbst wird die 15-köpfige Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, aus dem Bewerberpool die Nominierungen vornehmen. Ende November 2012 werden bis zu fünf Innovationspreise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, feierlich vergeben.
Der Preis wird gemeinsam von den für Wirtschafts- und Technologiepolitik zuständigen Verwaltungen aus Berlin und Brandenburg verliehen. In diesem Jahr feiert der Innovationspreis seinen 20. Geburtstag.
Eine komplett überarbeitete Neuauflage der beliebten HealthCapital-Publikation „Studium Gesundheit in Berlin und Brandenburg“ ist im März erschienen. Der sogenannte Studienatlas stellt Studieninteressierten die regionalen Angebote im Gesundheitswesen vor, die weit mehr Studiengänge umfassen als Medizin und Pflege.
Orientierung bei der Auswahl des richtigen Studiums bietet der Studienatlas, der bereits in der dritten Auflage vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft HealthCapital Berlin Brandenburg herausgegeben wird. Zudem sollen Abiturienten und Weiterbildungswillige animiert werden, in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg zu studieren: „Wer in Berlin oder Brandenburg studiert, profitiert nicht nur von der reichen Forschungslandschaft. Fast 354.000 Menschen sind schon heute in der Gesundheitswirtschaft tätig – weit mehr als im Bundesdurchschnitt, und nirgendwo in Deutschland ist der Anteil Hochqualifizierter an der Gesamtbevölkerung höher als hier.“ erläutert Prof. Dr. Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Sprecher des Netzwerkes.
Insgesamt 170 grundständige und weiterführende Studiengänge an 19 Berliner und sechs Brandenburger Hochschulen betrachtet der Studienatlas und zeigt Abiturienten und Studieninteressierten damit die vielfältigen Möglichkeiten in der regionalen Gesundheitsbranche – ob nun angewandte Psychologie, Healthcare Management, Bioinformatik, Zahnmedizin oder Ernährungswissenschaften. Neben Kurzprofilen der einzelnen Studiengänge führt die Publikation mit einem ausführlichen Adressteil durch die verschiedenen Forschungseinrichtungen, Institute und Fachbereiche.
Der Studienatlas „Studium Gesundheit in Berlin und Brandenburg“ ist kostenlos erhältlich beim Netzwerk Gesundheitswirtschaft HealthCapital Berlin Brandenburg (
Kontaktdaten) oder kann hier heruntergeladen werden.
Newsletter HealthCapital News
Die vierte Ausgabe unseres Newsletters HealthCapital News ist erschienen und informiert Sie u.a. über diese Themen:
Lesen Sie die aktuelle Ausgabe 4 der HealthCapital News
hier.
Möchten Sie die HealthCapital News regelmäßig per Mail erhalten?
Abonnieren Sie unseren Newsletter
hier.
Der internationale Kongress für Medizintourismus EMTC findet vom 25. - 27. April 2012 in Berlin statt.
Die Dresdner Frauenkirche, das Schloss Neuschwanstein und die Berliner Charité: Längst ist Deutschland im Ausland nicht mehr nur für seine kulturellen Sehenswürdigkeiten berühmt, heute spielen medizinische Benefits eine immer größere Rolle bei der Planung von Städtetrips und Urlaubsreisen. „Gerade die deutsche Medizin ist weltweit höchst anerkannt und ein großer Wirtschaftsfaktor und Tourismusmagnet. Deutschland bietet einmalige Heilungsmethoden, für die Menschen aus der ganzen Welt anreisen“, erklärt Dr. Uwe Klein, Initiator der European Medical Travel Conference 2012 (EMTC2012) in Berlin.
Auf der EMTC2012 in Berlin liegt der Fokus ganz klar auf der Vermarktung des Gastgeberlandes Deutschland. So unterstützt die deutsche Zentrale für Tourismus die EMTC2012 und Uwe Klein bei den Bemühungen den Standort Deutschland optimal zu vermarkten. „Für jede Klinik und für jeden Mediziner, der sich in diesem so wichtigem Umfeld positionieren möchte, ist eine Präsenz bei der EMTC2012 ein Muss“, sagt Uwe Klein.
Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Prof. Benjamin-Immanuel Hoff haben heute in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg das Internetportal www.rehaatlas.de und den „Atlas zur medizinischen Rehabilitation in Berlin und Brandenburg“ vorgestellt.
Die Publikationen bieten umfangreiche Informationen zu den ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen der Region.
So enthalten Portal und Atlas Informationen, welche Wege in die Rehabilitation führen, wer die Kosten der Behandlung übernimmt und für welche Krankheitsbilder welche Rehabilitationseinrichtungen in Frage kommen. Außerdem präsentieren sich die 66 Einrichtungen detailliert mit ihren Angeboten und Kontaktdaten. Sowohl das Webportal als auch der Atlas wurden gemeinsam durch das Netzwerk Gesundheitswirtschaft / HealthCapital Berlin Brandenburg, die Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. und den Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e.V. erarbeitet.
Zur vollständigen Presseinformation
Zum Webportal
www.rehaatlas.de
Download der Printversion
Bestellung: Die gedruckte Version des Reha-Atlasses können Sie unter 030/46 302-539 oder info(at)healthcapital.de bestellen.
Ein Naturstoff aus Hülsenfrüchten schützt übergewichtige Mäuse vor Diabetes. Die sogenannten Amorfrutine erhöhen die Empfindlichkeit des Gewebes für Insulin und senken so den Blutzuckerspiegel. 17-04-2012, Focus Online
Jobboom in der Gesundheitsbranche: Nach einer Studie des DIHK wollen Pharmafirmen, Medizinprodukthersteller, Pflegeheime und Krankenhäuser in diesem Jahr 70 000 neue Stellen schaffen. 10-04-2012, Welt Online
Rund 400 Apotheken in Deutschland dürfen Medikamente für eine Chemotherapie abgeben. Viele werden offenbar von Pharmafirmen geschmiert, damit sie deren Mittel bevorzugen. Im Interview kritisiert Jörn Graue, Vorsitzender des...
Intransparent und für Versicherte kaum nachvollziehbar - die gesetzlichen Krankenkassen kritisieren die Abrechnungspraxis der Zahnärzte. Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" wollen die Kassen die Mediziner...
Wer der Werbung glaubt, ist selbst schuld. Aber wer lässt sich nicht von Bildern leiten? Und wer vergleicht schon die Bilder auf den Packungen von Fertiggerichten mit der Realität? Der Fotograf Samuel Müller hat es getan - und...
2010 sind die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland auf 287 Milliarden Euro gestiegen - so viel wie nie zuvor. Im Vergleich zu 2009 sind das 3,2 Prozent, fast 9 Milliarden Euro, höhere Ausgaben, von denen ein Großteil die...
Um die Mütter- und Kindersterblichkeit in Westafrika zu senken, unterstützt die Bundesregierung die Bill & Melinda Gates Stiftung mit zehn Millionen Euro. 05-04-2012 Welt Online
Die erfolgreiche Medizinerin Leila Denmark behandelte noch im Alter von 103 Jahren Kinder und wurde damit die weltweit älteste praktizierende Ärztin. Jetzt ist sie mit 114 Jahren gestorben. 04-04-2012 Oberpfalznetz.de
Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg in der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ aus Landesmitteln gefördert.
Dieses Vorhaben der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen gefördert.
15.05.2012
19 Uhr
Arbeitgeber Krankenhaus - Vom klassischen Krankenhaus zum modernen Gesundheitszentrum
DRK Kliniken Berlin Westend, Berlin
30.05.2012
09-16 Uhr
BBLife-Seminar: Qualitätssicherung Life Sciences: Klinische Prüfungen
BioTechnologieZentrum Henningsdorf/WINTO Technologiezentrum, Henningsdorf
07.06.2012
09-17 Uhr
26. Treffpunkt Medizintechnik:
Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Lehrgebäude
13.-15.06.2012
15. Hauptstadt- kongress 2012 Medizin und Gesundheit
ICC Berlin
21.05.2012
Medizinische Versorgungszentren als zukunftsfähige Versorgungsform in der ambulanten Medizin – Sind die derzeitigen Regelungen praxistauglich?
Prof. Dr. Peter Rudolph, Vorstand der EUMEDIAS Heilberufe AG, Magdeburg