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Berliner Gesundheitswirtschaft reist an den Golf
Staatssekretär Nicolas Zimmer, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, besucht im Rahmen der Arab Health Dubai und Abu Dhabi. Begleitet wir er von Professor Günter Stock, Clustersprecher HealthCapital Berlin Brandenburg und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, sowie hochrangigen Vertretern von Vivantes, Charité, Biotronik und dem Deutschen Herzzentrum Berlin.
Die Hauptstadtregion präsentiert sich vom 23. bis 26. Januar 2012 auf der Arab Health mit einem Gemeinschaftsstand, der von Berlins Wirtschaftsförderung BerlinPartner organisiert wird. "Mit aktuell zwei Projekten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien und neun geplanten Vorhaben in Qatar können wir mit Sicherheit sagen, dass die Golf-Region zu den wichtigsten Exportpartnern für die Berliner Gesundheitswirtschaft zählt. In diesem Jahr präsentieren wir uns bereits zum neunten Mal in Folge auf der Arab Health und möchten den Messeauftritt dazu nutzen, bestehende Kontakte zu vertiefen und uns potenziellen Partnern vorzustellen. Berlin bietet Direktflüge nach Dubai, Doha und seit kurzem auch nach Abu-Dhabi an. Das ist für Touristen wie für Geschäftsleute und Patienten eine wichtige Erleichterung." stellt Professor Günter Stock, Sprecher des Clusters Health Capital Berlin-Brandenburg fest.
weiterführende Informationen:
Website des deutschen Pavilions auf der Arab Health (englisch)
Website der Arab Health (englisch)
Betriebliche Gesundheitsprävention im Mittelstand – Herausforderungen, Modelle, Grenzen
Im Rahmen der Berliner Wirtschaftsgespräche
Klein- und Mittelbetriebe haben für sich die Potentiale der betrieblichen Gesundheitsprävention noch nicht ausreichend erkannt. Bislang haben nur wenige Betriebe sie systematisch umgesetzt. Der Erhalt der Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter liefert großes Potential, insbesondere für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Durch den demografischen Wandel werden erfahrene und gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend wichtiger. Schon heute sind bereits mehr über 50-Jährige in einem Beschäftigungsverhältnis als unter 30-Jährige, so das Statistische Bundesamt.
Der Anteil älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben wird sich weiter deutlich erhöhen. Sie sind zwar nicht häufiger, oft aber deutlich länger krank. Frühzeitig kann durch Vorsorge und Gesundheitsförderung im jungen und mittleren Alter entgegengesteuert werden. Unternehmer haben eine besondere Verantwortung für ihre Beschäftigten. Schwere Erkrankungen in späteren Jahren lassen sich eindämmen oder gar verhindern.
Wie lässt sich die Gesundheitsprävention in Klein- und Mittelbetrieben zum Durchbruch verhelfen? Welche Konzepte lassen sich auf andere Unternehmen übertragen, wo besteht besonders Weiterentwicklungsbedarf? Welche Strukturen außerhalb der Unternehmen sind notwendig, um eine breit aufgestellte nachhaltige Gesundheitsprävention in unserer Region Berlin/Brandenburg zu etablieren?
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns diesen Fragen am
Di., 28.02.2012, 19:00 Uhr
in der Bank für Sozialwirtschaft
Oranienburger Str. 13/14
10178 Berlin
nachzugehen.
Für Mitglieder der Berliner Wirtschaftsgespräche ist der Eintritt frei, Nichtmitglieder zahlen 12,- EUR. Programm und Anmeldung finden Sie hier.
Der internationale Kongress für Medizintourismus EMTC findet vom 25. - 27. April 2012 in Berlin statt.
Die Dresdner Frauenkirche, das Schloss Neuschwanstein und die Berliner Charité: Längst ist Deutschland im Ausland nicht mehr nur für seine kulturellen Sehenswürdigkeiten berühmt, heute spielen medizinische Benefits eine immer größere Rolle bei der Planung von Städtetrips und Urlaubsreisen. „Gerade die deutsche Medizin ist weltweit höchst anerkannt und ein großer Wirtschaftsfaktor und Tourismusmagnet. Deutschland bietet einmalige Heilungsmethoden, für die Menschen aus der ganzen Welt anreisen“, erklärt Dr. Uwe Klein, Initiator der European Medical Travel Conference 2012 (EMTC2012) in Berlin.
Auf der EMTC2012 in Berlin liegt der Fokus ganz klar auf der Vermarktung des Gastgeberlandes Deutschland. So unterstützt die deutsche Zentrale für Tourismus die EMTC2012 und Uwe Klein bei den Bemühungen den Standort Deutschland optimal zu vermarkten. „Für jede Klinik und für jeden Mediziner, der sich in diesem so wichtigem Umfeld positionieren möchte, ist eine Präsenz bei der EMTC2012 ein Muss“, sagt Uwe Klein.
Was verbindet Elektrotechnik mit Gesundheit und was hat ein Ingenieur mit einem Pflaster zu tun? Warum zählen Pflegerinnen und Pfleger zu den gefragtesten Arbeitskräften der Zukunft? Die 5. Karriere- und Bildungsmesse „Gesundheit als Beruf“ gibt Antworten zu Berufsbildern und Branchentrends in der Gesundheitswirtschaft und bietet wichtige Orientierung zu Karriereplanung junger Interessenten.
Aussteller finden auf der Jobmesse motivierte und qualifizierte Mitarbeiter und haben als Anbieter der Gesundheitsbranche die Gelegenheit, mit dem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen. Die Messe, die vom Netzwerk HealthCapital Berlin-Brandenburg in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern Berlin und Potsdam sowie der Urania Berlin veranstaltet wird, findet vom 16. bis 17. März 2012 in den Räumlichkeiten der Urania Berlin statt; der Besuch ist kostenfrei.
Als begehrter Bestandteil der Messe hat sich der Kongress „Junge Pflege“ etabliert, der sich an Schülerinnen und Schüler sowie Studierende der Pflege und Berufsanfänger richtet und 2010 über 600 Teilnehmer anlockte. Unter dem Motto „Junge Pflege – alles was stark macht“ wird der Kongress auch 2012 von der „Jungen Pflege im DBfK Nordost e.V.“ angeboten; er findet am 16. März 2012 von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.
Im Telemedizin-Workshop werden wir mit unterschiedlichen Anwendungs- und Entwicklungspartnern aus der Medizin und der Wirtschaft sowie mit Kostenträgern und Vertretern der Gesundheitspolitik über aktuelle und praktisch anwendbare Lösungen zur weiteren Entwicklung der Telemedizin in Berlin und Brandenburg sprechen.
Neben der Darstellung laufender und potentieller Anwendungen liegt der Fokus auf der Vorstellung und Diskussion bereits etablierter aber auch neuer Methoden zur nachhaltigen Evaluierung und Finanzierung der Versorgungsprozesse insbesondere mit Blick auf den Nachweis der medizinischen, ökonomischen und technischen Anforderungen für telemedizinisch unterstützte Versorgungsmodelle.
Termin: 14. Dezember 2011, 14 Uhr bis 19.00 Uhr
Ort: Haus der AOK Nordost, Raum 601/I, Potsdamer Str. 20, 14513 Teltow
Die ZukunftsAgentur Brandenburg organisiert gemeinschaftlich mit der Technologiestiftung Berlin und dem Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg die Veranstaltungsreihe "Regionale Gesundheitsregionen stellen sich vor".
Um eine bessere Vernetzung in der Gesundheitsregion Havelland aktiver Interessenten anzuregen, laden wir Sie recht herzlich zur Auftaktveranstaltung ein
am: Mittwoch, den 07. Dezember von 14:00 - 17:00 Uhr
in: Fachhochschule Brandenburg, Rittersaal (Hochschulbibliothek, Hintereingang)
Magdeburger Str. 50, 14770 Brandenburg.
Ziel ist es, regionale Kooperationen zwischen Wissenschaft (Universitäten, wissenschaftliche Institutionen), Wirtschaft (Unternehmen) und Klinken sowie Rehabilitationseinrichtungen im Bereich der Gesundheitswirtschaft zu unterstützen.
Bei dieser Veranstaltung sollen aktive und an der Gesundheitswirtschaft interessierte lokale Akteure (wie auch Krankenkassen, niedergelassene Ärzte, u.a.) sich untereinander besser kennen lernen, um sich besser vernetzen zu können. Ein Thema wird auch der regionale Fachkräftemangel und Möglichkeiten der Fachkräfteausbildung im medizinischen Bereich sein.
Diese Veranstaltungsreihe wird als eine Maßnahme im Rahmen der Umsetzung des Masterplans "Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg" mit Schwerpunkt Handlungsfeld 11 "Gesundheitsstandorte und Entwicklung" durchgeführt.
Zum Programm
Zur Anmeldung
Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Prof. Benjamin-Immanuel Hoff haben heute in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg das Internetportal www.rehaatlas.de und den „Atlas zur medizinischen Rehabilitation in Berlin und Brandenburg“ vorgestellt.
Die Publikationen bieten umfangreiche Informationen zu den ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen der Region.
So enthalten Portal und Atlas Informationen, welche Wege in die Rehabilitation führen, wer die Kosten der Behandlung übernimmt und für welche Krankheitsbilder welche Rehabilitationseinrichtungen in Frage kommen. Außerdem präsentieren sich die 66 Einrichtungen detailliert mit ihren Angeboten und Kontaktdaten. Sowohl das Webportal als auch der Atlas wurden gemeinsam durch das Netzwerk Gesundheitswirtschaft / HealthCapital Berlin Brandenburg, die Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. und den Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e.V. erarbeitet.
Zur vollständigen Presseinformation
Zum Webportal www.rehaatlas.de
Download der Printversion
Bestellung: Die gedruckte Version des Reha-Atlasses können Sie unter 030 - 46302-539 oder info(at)healthcapital.de bestellen.
Start der Vortragsreihe Wintersemester 2011-2012
Spreestadt-Forum zur Gesundheitsversorgung in Europa
Die Wandlung des Krankheitsspektrums, die demographische Herausforderung, der medizinisch-technische Fortschritt, höhere Ansprüche der Bevölkerung, steigende Ausgaben bei zunehmenden Behandlungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die noch unabsehbaren Konsequenzen der Gentechnik stellen für alle Länder Situationen dar, in denen alt bewährte Lösungen im Gesundheitswesen an ihre Grenzen stoßen.
Auftaktveranstaltung 07.11.11, Gastredner: Dr. Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer
Im Rahmen des Zukunftsforum Langes Leben wurde am 8. September wurde auf dem Kongress die Hauptstadtplattform "Langes leben in Berlin" freigeschaltet.
Das Portal, das von Gesundheitsstadt Berlin e.V. mit der Unterstützung des Bundesministeriums des Inneren und dem Netzwerk Gesundheitswirtschaft entstanden ist, stellt Projekte vor die sich dem demographischen Wandel und seinen Auswirkungen und dem alltäglichen Leben annehmen.
"Viele Ideen und Projekte gibt es in der Hauptstadtregion, die sich mit dem Thema innovativ auseinandersetzen. Sie reichen von neuen Wohnformen für ein langes Leben, über Assistenzsysteme im Bereich Wohnen und Mobilität, neuartige Präventions- und Gesundheitsangebote bis hin zu zukunftsweisenden Forschungsprojekten", so Dr. Franz Dormann von Gesundheitsstadt Berlin e.V. und Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Friesdorf der TU Berlin.
Die Internetplattform www.langes-leben-in-berlin.de bietet nun den umfassenden Überblick über Projekte und Angebote in Berlin.
Pressemitteilung zum Demographiekongress - Zukunftsforum Langes Leben und zum Start der Plattform.
Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Wirtschafts- und Frauen-Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt haben heute mit Prof. Stock und Prof. Willich von der Charité Berlin in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg den Atlas und das Internetportal zu Präventionsangeboten der Region Berlin Brandenburg vorgestellt.
Unter dem Titel „Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg“ führt die vollständig überarbeitete und erweiterte zweite Auflage des Atlasses zusammen mit dem neuen Portal
www.praeventionsatlas.de für die Region Berlin Brandenburg über 170 Gesundheitsangebote und mehr als 300 Anbieter auf. Ein wichtiges Auswahlkriterium der Angebote war, dass die Kosten durch die Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen werden.
Schwerpunkt der vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft herausgegebenen Publikationen bilden die Bereiche Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention.
Die Publikationen erscheinen im Rahmen des Handlungsfelds 9 „Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Ernährung“ des Masterplans „Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg“.
Mehr als eine Million Opfer allein in einem Jahr - an Malaria sterben weltweit fast doppelt so viele Menschen wie bislang vermutet. Das geht aus neuen Datenanalysen von 105 Ländern hervor. Es gibt aber auch gute Nachrichten....
Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat dem ehemaligen Schalke-Manager Rudi Assauer Respekt für den Umgang mit seiner Alzheimer-Erkrankung bekundet. 02-02-2012, Ärzte Zeitung
Bei eisigen Temperaturen scheuen viele Menschen den Sport im Freien. Doch was ist mit denen, die trotz Kälte raus wollen? Der Berliner Sportarzt Thorsten Dolla erklärt, worauf Frost-Sportler achten sollten. 03-02-2012,...
Abgestimmte Fortpflanzung: Forscher streiten darüber, ob Frauen, die zusammenleben, ihre Regel einander angleichen, oder ihren Eisprung synchronisieren. 03-02-2012, Welt Online
Die Zahl der Menschen, die an Krebs erkranken, nimmt einer Untersuchung zufolge deutlich zu. Dabei sind viele Krebserkrankungen vermeidbar. 02-02-2012, Berliner Morgenpost
Die eisige Kälte aus dem Osten macht dem Organismus schwer zu schaffen: Sie strapaziert nicht nur das Immunsystem, sondern steigert auch das Risiko für Herzinfarkte, Thrombosen und Infektionen. 31-01-2012, Focus Online
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Neue Kinderkrankheiten sind auf dem Vormarsch - vor allem Sprachstörungen. Nach neuen Zahlen der Barmer GEK kann jedes dritte sechsjährige Kind nicht richtig sprechen. Immer häufiger sind auch ADHS und Neurodermitis. Die...
Filme, die allein aus Gedanken entstanden sind, gibt es bereits - jetzt kommt der Ton dazu. Anhand von Hirnströmen haben Forscher rekonstruiert, was Menschen zuvor gehört haben. Gelähmte könnten so eines Tages wieder eine...
Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg in der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ aus Landesmitteln gefördert.
Dieses Vorhaben der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen gefördert.
09. Februar 2012 Wirksamkeit von Interventionen zur Verbesserung des Befindens und der psychischen Gesundheit im Alter Der Vortrag von Prof. Dr. Martin Pinquart findet am 09. Februar 2012 von 17:30 bis 19.00 Uhr im Raum 313 des DZA (3. OG) statt.
06.02.2012
From Bench to Bedside: translationale Medizin in Berlin – Brandenburg
Prof. Dr. Walter Rosenthal, Vorstand Max-Delbrück-Centrum, Berlin
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